Steemit: Blockchain-Based Social Media

Social Media ist heutzutage weit verbreitet. Fast jeder hat Facebook, WhatsApp, Instagram, YouTube und Snapchat. Zudem nutzt jeder Google und der ein oder andere postet auch auf WordPress. Doch keine dieser Seiten basiert auf einer Blockchain. Steemit will das ändern.

Bei Steemit handelt es sich wohl um die Erste auf der Blockchain von STEEM basierende Social Media Plattform der Welt.

Der Grundgedanke ist einfach: Alle Posts, die auf der Webseite geschehen, werden in der STEEM-Blockchain gespeichert. Auf der anderen Seite wird jeder Post durch die Blockchain belohnt: In Form von STEEM-Coin – also mit Geld!

Das Besondere ist, dass die Nutzung nicht nur gratis ist, sondern man sogar Geld verdienen kann. Während herkömmliche Plattformen die Nutzerdaten verkaufen, um daran selbst zu verdienen, wird bei Steemit der Nutzer belohnt!

Verdienen kann man durch das erstellen von Posts und durch Voten. Wer einen Beitrag teilt kann, falls dieser viele Votes bekommt und beliebt wird zum Teil bis zu über 1000$ verdienen! Im Normalfall liegt der Gewinn natürlich niedriger: Doch je hochwertiger der Content, desto höher ist der Verdienst!

Votet man zudem für einen fremden Content ehe dieser beliebt ist, so kann es vorkommen, dass man einen Anteil an dem Geld bekommt! Man wird also im Idealfall für einen „Like“ bezahlt.

Die Themen auf Steemit behandeln größtenteils Kryptogeld, Bitcoins und Trading – doch es gibt auch andere Rubriken! Es sollte also für jeden etwas dabei sein.

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Luna: Blockchain-Based Dating App – Die Zukunft des Online-Dating?

Es gibt Unmengen von Dating-Seiten und Apps. Manche kosten Geld, andere sind voll von Werbung. Ein paar kosten Geld und sind voll von Werbung. Die Probleme sind aber meist die selben. Eine neue Dating-Plattform möchte das Online-Dating nun revolutionieren!

Viele dieser Apps funktionieren nach dem selben Prinzip: Mit „swipen“. Es werden einem alle Personen angezeigt und man sucht aus, wer einem am besten Gefällt. Basieren tut diese Entscheidung meistens nur auf dem Aussehen.

Das Ziel das Macher ist es nicht, die richtigen Personen zu „matchen“, sondern die Nutzer mit der richtigen Werbung zu matchen. Daraus resultiert eine große Unzufriedenheit der Nutzer: Kaum eine Art von Apps schneidet derart schlecht bei Umfragen ab wie Dating-Apps.

Dem Ganzen entgegenwirken möchte Luna. Bei Luna handelt es sich um eine auf der Blockchain basierende Dating-Plattform, die in Verbindung mit Machine Learning erreichen will, das es beim Dating wieder um die Liebe geht – und nicht um Geld.

Ein häufiges Problem ist, dass Frauen auf diesen Plattformen beinahe überrannt werden. Es gibt viel mehr Männer als Frauen, so dass eine Ungleichheit entsteht. Denn die Männer werden, beziehungsweise fühlen sich, oft ignoriert.

Durch eine Blockchain und damit verbundene Tokens soll dies geändert werden. Die Idee ist, dass es Coins kostet, die erste Nachricht zu verschicken. Dies hat zum Ziel, dass Männer nicht mehr massenweise „Hey“, „Hi“, und „Hallo“ verschicken – denn das wird sehr teuer! Das Augenmerk soll auf Qualität anstelle von Quantität gelegt werden.

Auf der anderen Seite bekommen Frauen keine Unmengen von inhaltlosen Nachrichten mehr. Stattdessen sind die Nachrichten von höherer Qualität und nur noch von Männern, die sich tatsächlich für sie interessieren.

Des weiteren erhält der Empfänger einer Nachricht einen Teil der Coins – so dass diese im Netzwerk bleiben, anstatt der Bereicherung der Entwickler zu dienen. Und keine Sorge: Natürlich kosten nur die erste Nachricht. Das folgende Gespräch nicht!

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TenX: Im Alltag mit Bitcoin & Co bezahlen?

Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum bieten viele tolle Möglichkeiten. Sie sind schnell, sicher, anonym und für jeden auf der Welt nutzbar. Doch im Alltag mit Bitcoins zu bezahlen ist schwierig. Nur wenige Cafes oder andere Vorreiter akzeptieren sie. TenX könnte das ändern!

Das unter anderem von Dr. Julian Hosp gegründete Unternehmen hat sich das Ziel gesetzt, die Verbreitung von Bitcoin voranzutreiben und den Bitcoin deutlich alltagstauglicher zu machen!

Mithilfe einer TenX-Kreditkarte soll der Nutzer in Zukunft per Bitcoin, Ethereum oder Litecoin überall bezahlen können. Weltweit, im Cafe, im Supermarkt und an der Tankstelle.

Zudem soll es möglich sein, Bargeld von der Kreditkarte abzuheben. Seine Bitcoins in Bargeld umzutauschen ist bisher nur mit viel Aufwand und hohem Risiko möglich. TenX sorgt mit der Kreditkarte dafür, dass das Abheben genauso einfach ist, wie von einem ganz normalen Konto.

Aktuell müssen Geschäfte, Restaurants und alle Einrichtungen, die Bitcoins verwenden wollen, viel Aufwand betreiben, um dies zu ermöglichen. Das tun aber nur die wenigsten, so dass es ausserhalb von Großstädten wie Berlin, Hamburg oder Köln kaum möglich ist, mit Bitcoins zu bezahlen. Dank TenX kann in jedem Geschäft mit Bitcoins gezahlt werden.

Die Handhabung ist sehr einfach und per App möglich. Man muss nicht zur Bank, es gibt keine langen Wartezeiten und wenig Bürokratie – alles, wie es immer der Grundgedanke der Kryptowährungen war.

Neben den bisherigen Coins sollen noch mehr Altcoins gelistet werden: Das Entwicklerteam arbeitet weiter daran, auch Währungen wie Bitcoin Cash, Stellar oder Monero zu listen!

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Trust Wallet – Ethereum & ERC20 Wallet

Das Internet ist voll von verschiedenen Wallets für verschiedene Kryptische Währungen. Es gibt Wallets für Bitcoins, für Litecoins, für Dogecoins, es gibt Offline-Wallets und Wallets als App. Es scheint so, als werden keine weiteren Wallets benötigt. Doch auch der Trust Wallet deckt ein wichtiges Feld ab.

Zunächst einmal ist der Trust Wallet ein scheinbar einfacher Ethereum Wallet. In diesem lässt sich Ether abspeichern und sicher aufbewahren.

Der Wallet ist Open Source und sehr sicher. So werden die Private Keys nicht auf den Servern der Betreibern gespeichert, wie es häufig der Fall ist, sondern der Nutzer behält den vollen Überblick. Die Private Keys werden nämlich Lokal gespeichert – man kann sich als Kunde sogar aussuchen wo. Hierdurch kann sichergestellt werden, dass die Keys niemand Fremden in die Hände fallen!

Des weiteren ist der Wallet sehr einfach zu bedienen. Es gibt eine Android und eine iOS App, die nur auf das Smartphone heruntergeladen werden muss.

Das wichtigste Alleinstellungsmerkmal ist aber die Unterstützung des ERC20 und ERC223 Standards. Das klingt zunächst einmal relativ technisch, ist aber einfach erklärt: Viele der neu entstehenden Tokens basieren auf Ethereum. Um diese Tokens empfangen zu können, benötigt man einen entsprechenden Wallet – wie den Trust Wallet.

Mittlerweile werden mehr als 20.000 derartiger Tokens von der App unterstützt! Besonders wichtig ist das, wenn man an einem ICO teilnehmen möchte. Zudem kann ein entsprechender Wallet auf für Airdrops praktisch sein: Wer gratis Tokens bekommen möchte, beispielsweise hier, braucht nichts weiter als die App!

Den Trust Wallet kann man hier herunterladen. Die Bedienung ist sehr einfach und der Wallet ist kostenlos!

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