Electroneum: Massentaugliche Bitcoin-Alternative aus England

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„Die erste Kryptowährung aus Großbritannien“ – so wird Electroneum beworben, eine auf der Monero-Blockchain basierende neue Kryptowährung. Das Besondere? Das Hauptaugenmerk liegt auf der Massentauglichkeit!

Ende 2017 fand ein ICO statt, der von besonderem Erfolg geprägt war. Die Kryptowährung Electroneum sammelte 40 Millionen Dollar ein – in rekordverdächtiger Zeit. So schloss der ICO bereits Tage vor dem geplanten Ende, denn alle Coins waren verkauft!

Die Währung aus England hat es sich zum Ziel gesetzt, Kryptowährungen massen- und alltagstauglich zu machen. Geschehen soll dies insbesondere durch eine starke Entwicklung in Richtung Smartphone.

Kein Wunder ist also, dass bereits eine Smartphone-App und Wallet online ist, mit der sich ganz einfach Coins versenden und empfangen lassen. Ein weiteres tolles Feature: Es gibt einen Mobile-Mining Simulator, durch den sich kostenlos echte Coins verdienen lassen!

Dieser Simulator soll die Verbreitung des Coins auf Smartphones vorantreiben – mit Erfolg. So hat Electroneum mittlerweile mehr als 1.500.000 Nutzer! Eingesetzt werden soll die Währung vor allem im Online-Gaming und in In-App-Käufen.

Die Währung hat gleich mehrere Besonderheiten: Eine davon ist ein hoher Grad an Anonymität, den nicht jeder neue Altcoin bietet. Des weiteren soll die Handhabung sehr einfach werden, so dass nicht nur Experten Electroneum nutzen können – sondern jedermann! Auch sind die Transaktionskosten sehr gering und Transaktionen sehr schnell, was für eine weite Verbreitung extrem wichtig ist!

Bereits jetzt kann Electroneum auf vielen Plattformen gehandelt werden, wie zum Beispiel auf KuCoin. Andere wichtige Plattformen wie Binance und Poloniex fehlen allerdings noch.

Electroneum bekommt man am einfachsten über die kostenlose Simulator-App für Android. Zudem kann man Coins Minen, sowohl auf Windows, als auch auf Mac und Linux!

Und auch für die Zukunft gibt es schon Pläne: Eines der wichtigsten Ziele ist es, die zwei Millionen Nutzer zu erreichen. Zudem soll das Team ausgebaut und die iOS-App gelauncht werden. Die Android App soll zudem weiter verbessert werden und Electroneum soll auf mehr Plattformen zum handeln gelistet werden!

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Airdrop Liste: Gratis ETC20 Tokens (Juni 2018)

Airdrop

In letzter Zeit taucht der Begriff „Airdrop“ immer häufiger auf. Ganz einfach gesagt findet ein Airdrop statt, wenn Tokens oder Coins kostenlos verschickt werden! Dies findet meistens statt, um die Verbreitung eines Coins voranzutreiben.
Derzeit finden einige Airdrops statt – hier können Tokens abgestaubt werden!

Benötigt wird meist nur ein ETC20 fähiger Wallet. Der Einfachste ist an dieser Stelle der „Trust Wallet„. Die App muss nur runtergeladen werden – und los gehts! Zudem sollte man ein Telegram-Konto haben. Dieser Messenger ist völlig kostenlos, sicher und im App Store sowie Play Store zu bekommen!

Hier sind die besten Airdops, die es aktuell gibt – mit zum Teil mehr als 20$ an gratis Coins:

Profede (300 PATO)
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Makeafolio (15 MAF)
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Iris.ai (5 AIUR)
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Find.Exchange (55+ FEX)
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Eatchain (100 EATC )
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ASKfm 2.0 (10 ASKT)
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Eminent (10 EMN)
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EasyOption (1000 EOPT)
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Standix (1000 SAX)
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Treon (45 TXO)
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Blockport (100 BPT)
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LeadRex (60 LDX)
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Stex (5 STEX)
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Crystals (20 CRS)
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Venezuelas Kryptowährung: Petro – Eine Bitcoin Alternative?

petro

Der Petro gilt als die erste staatliche Kryptowährung der Welt. Die 2018 erschienene Währung wurde von der Regierung Venezuelas mit dem Ziel eingeführt, die Wirtschaft des erschütterten Landes zu stabilisieren.

Herausgegeben wurde Petro ab dem 20.02.2018 in einem großen ICO. Von den insgesamt 100 Millionen verfügbaren Coins wurden zu Beginn 38,4 Millionen zum Verkauf freigegeben.

Nach Angaben der Regierung spülte der ICO bereits am ersten Verkaufstag 735 Millionen USD in die Taschen des Landes.

Der auf dem Blockchain basierende Coin kann nicht geschürft werden und ist, zumindest theoretisch, an die Ölreserven des Landes beziehungsweise and den Preis von Rohöl gekoppelt. Wegen dieser Aussage steht die Regierung von Venezuela allerdings in Kritik, denn Experten gehen davon aus, dass die Absicherung durch Ölreserven nicht oder nur geringfügig machbar ist.

Doch nicht nur dies brachte der Währung viel Kritik entgegen. So ist Petro, im Gegensatz zu fast allen anderen Kryptowährungen nicht Dezentral und nicht Transparent. Dabei waren es gerade diese zwei Faktoren, die für den Aufstieg von Bitcoin, Ethereum und anderen Coins sorgten.

Des weiteren wurde berichtet, dass die Währung nur dazu dienen könnte, um die Gelder der Führungsebene der Regierung anonym und unauffällig ausser Landes zu bringen. Die Kritik gipfelte im März 2018 damit, dass der Petro und Geschäfte mit der Währung in den Vereinigten Staaten verboten wurden.

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IOTA: Die Kryptowährung der Zukunft? (Bitcoin Alternative)

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Bei IOTA handelt es sich wohl um die Kryptowährung mit dem größten Hype. Dabei ist IOTA noch sehr jung.

Die Währung ist erst 2016 erschienen – mit einem ICO. Bereits zwei Jahre später ist IOTA die Währung mit der 11. höchsten Marktkapitalisierung. Ganze 5,5 Milliarde Dollar sind die gesamten IOTA-Coins wert.

Pro Coin zahlt man aktuell 2$ das Stück – beim Höchststand, Ende 2017, war ein Coin sogar über 5,30$ pro Stück wert.

Im Gegensatz zum Bitcoin lässt sich IOTA nicht Minen, denn alle Coins wurden per ICO ausgegeben. Auch basiert IOTA nicht auf dem Blockchain – und ist auch nicht dezentral, sondern wird noch zentral geregelt. Das Ziel von IOTA ist aber mittelfristig, von dieser zentralen Regelung loszukommen.

Was macht IOTA besonders?

Das besondere bei IOTA sind einige Sachen.

So sind die Transaktionskosten viel geringer als bei gewöhnlichen Kryptowährungen – genauer gesagt, es gibt keine herkömmlichen Transaktionskosten.

Beim Bitcoin ist das ganz anders. Zur Höchstzeit kostete eine Transaktion hier bis zu 25$. Wer also damals 25$ überwiesen hat, bei dem kam nichts an. Das diese Kosten viel zu hoch sind, ist eindeutig.

Bei IOTA ist das anders. Eine Transaktion kostet nichts, egal wie hoch oder niedrig. Dafür wird etwas Rechenleistung genutzt, um zwei andere Transaktionen zu bestätigten. Dieses System ist viel nutzerfreundlicher als beim Bitcoin. Nicht nur günstiger sind die Transaktionen, sondern sie gehen auch schneller voran.

Zudem kooperiert IOTA mit der Industrie, unter anderem mit der Telekom und mit Samsung. Ausgelegt ist das Netzwerk besonders für die Kommunikation im Internet of Things.

Wo kann IOTA kaufen und mit IOTA handeln?

IOTA lässt sich aktuell nur auf bedingt vielen Exchanges handeln. Die größten sind Bitfinex, Binance und OKEx.

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